1976
Mitglieder des Schulorchesters von Taunusstein-Bleidenstadt (Leitung: Hermann Tschakert) gründen im Okt./Nov. die Nightbirds. Es sind die Brüder Klaus (Klarinette/Saxophon) und Joachim Theisen (Tromp.), Robert Hofscheuer (Keyboards), Wilhelm Kriechel (Gitarre) und Michael Göbertshan (Schlagzeug). Der noch fehlende Bassist wird schnell gefunden: Ulrich Ost, ein ehemaliges Mitglied der Wiesbadener Rockband „Xerxes“

1977
Erster Auftritt der Nightbirds ( 11.02.1977 ). Im Mai kommt Theo Bleitgen (Git.) für Wilhelm Kriechel

1978
Martin Stolle folgt dem Ruf seiner ehemaligen Schulorchesterkollegen und wird -16-jährig – zweiter Trompeter in der Band

1979
Uwe Seim wird für Uli Ost Bassist, der den Bläsersatz mit der neu erlernten Posaune endgültig zum Vierer-Bläsersatz komplettiert

1980
Konzert mit „Tony London“ als Gastsänger

1981
Stefan Ochs löst Martin Stolle an der Trompete ab

1982

Jörg Ochs (Keyboards) ersetzt Robert Hofscheuer. Bei der Silvestergala im Frankfurter Plaza-Hotel ist mit Sängerin Lali Ruske erstmals eine weibliche Stimme in der Band

1983
Für ein Jahr spielt Ken Larisch (Git.) bei den Nightbirds, bevor es ihn nach Hollywood zieht

1984
Armin Schönert (Alt.-Sax.) bringt „3 kleine Italiener“mit : Vanna D’Ambrosio-Grätz (Gesang), Nino Pezzella jr. (Ten.-Saxophon) und Nino Pezzella sr.(Git.), der wenige Jahre später leider viel zu früh verstirbt. Kourosh Enayat (Tromp.) erweitert nochmals den Bläsersatz, was zunächst einige Bedenken auslöst, denn die Gagen müssen mittlerweile durch 11 Musiker geteilt werden

1985
sieht „Tony“ alias Norbert Sand die Nightbirds zufällig beim „Schiersteiner Hafenfest“ wieder und ist seitdem als „Joe Cocker von Wiesbaden“ bei den Nightbirds eine feste Größe. Erster Auftritt beim Wilhelmstraßenfest in Wiesbaden

1988
ist nach 1984 das zweite Jahr der großen Veränderungen: Thomas Fischer (Baß), Stefan Zinnecker (Git.) und Steffen Friedel (Sax.) fangen bei den Nightbirds an und eine für den weiteren Erfolg entscheidende Veränderung findet statt: Die Sängerin Vanna erwartet ihr zweites Kind und die schwierige Suche nach einer neuen Sängerin beginnt… ; der „folgenreiche“ Tip kommt von einem befreundeten Aushilfsmusiker der Nightbirds, Heinz-Dieter Sauerborn: „Elke Diepenbeck aus Mainz könnt ihr ja ‘mal fragen !“ Man läd sie zur Probe ein und Elke überzeugt alle…

1989
Ralph Ammelung löst Ulrich Ost – die „Seele“ der Band – an der Posaune ab; Alexander Müller (Schlagzeug) wird Nachfolger für das Gründungsmitglied Michael Göbertshan

1990
Zur Formation stoßen Oliver Klenk (Gitarre) und der Drummer Patrick Leussler

1995
Uwe Liebeck wird als Gastsänger und Percussionist erstmals für’s Wiesbadener Wilhelmstraßenfest engagiert

1996
Nanni

Byl und Dunja Koppendörfer von „Ladies NYGHT“ geben ihr stimmgewaltiges Debüt.

1998

Da es Dunja beruflich in die Ferne zieht, brauchen die Ladies eine neue Stimme. Annette Marquard hilft mehr als überzeugend bei einem Auftritt aus und infiziert sich mit dem „NightBirds-Virus“…. Sie bleibt!

1999
Torsten Haus ersetzt Norbert Sand, der sich „zur Ruhe setzt“

2000
Nach dem Ausstieg von Oliver Klenk bekommt die Band neue Impulse durch Tilmann Höhn an der Gitarre. Damit ist der dritte große Umbruch nach 1988/89 abgeschlossen

2004
Simone Kerchner kommt für Annette zu den Birds und verstärkt jetzt unsere NightGirls.

2008
Als Ersatz für Stefan Ochs spielt nun Helmut Gerber seine Trompete auch bei den NightBirds.

2014
Tilmann ist nur noch passives Mitglied der NightBirds und wird von Hansi Kremer an der Gitarre ersetzt.